Our team

Agnès PICON

agnes.picon@llrip.fr

Statut:

Expert und Europa

Funktionen:

Patentingenieur

Standorte:

Paris

Sprachen:

Französisch, Englisch, Deutsch

  • Berufseintritt: 2005
  • Aufnahme in unser Team: 2006
  • Doktorin in Biochemie und Molekularbiologie
  • CEIPI-Absolventin Patente
  • Zugelassene Vertreterin vor dem Europäischen Patentamt (EPA)
  • Französische Patentanwältin
  • Vertreterin vor dem EPG

Biographie

Agnès PICON absolvierte ihre Doktorarbeit in den Bereichen Endokrinologie und Onkologie im Labor von Professor Xavier Bertagna am Universitätsklinikum Cochin (CHU Cochin). Anschließend war sie sechs Jahre lang als Dokumentalistin in der Industrie tätig, zunächst in einem pharmazeutischen Unternehmen, danach in einem Auftragsforschungsinstitut (Clinical Research Organisation) und schließlich in einem Biotechnologieunternehmen.

Im Jahr 2005 trat sie in eine bedeutende französische Kanzlei für gewerblichen Rechtsschutz ein, wo sie Recherchen zur Unterstützung der Tätigkeit von Patentingeneuren durchführte.
2006 wechselte sie zu LLR, wo sie innerhalb der Kanzlei die Recherchen im Bereich des Patent‐ und Markenwesens übernahm. In diesem Zusammenhang war sie insbesondere mit Freedom‐to‐Operate‐Studien sowie mit der Analyse der Patentgültigkeit befasst.

Seit 2009 bearbeitet sie Mandate im Zusammenhang mit der Ausarbeitung von Patentanmeldungen sowie der Begleitung von Erteilungsverfahren für französische, europäische und ausländische Patente. Zudem ist sie in Einspruchsverfahren und Patentverletzungsstreitigkeiten eingebunden und wirkt an Analysen zur Patentgültigkeit sowie zur Freedom‐to‐Operate mit. Sie betreut Unternehmen jeder Größe, unabhängige Erfinder sowie öffentliche Forschungseinrichtungen.

Ihre Tätigkeit erstreckt sich auf zahlreiche Bereiche der Physik und Chemie, insbesondere auf medizinische Geräte, Fertigungsverfahren, Verpackungen, Behälter und Tanks, Automobilbauteile, Batteriemodule, Bremssysteme, elektronische Zahlungssysteme, haptische Rückmeldesysteme, Materialcharakterisierung, Polymere, Gütertransport, Verfahren zur Materialgewinnung, chemische Syntheseverfahren sowie Umwelttechnologien wie das Recycling von Materialien (Polymere, Metalle usw.) oder von Magneten, Geothermie, das Management von Risiken im Zusammenhang mit explosiven Gasen, die Überwachung der Wasserqualität, die Asbesterkennung und die Altlastensanierung.